Wenn Sie mitklatschen wollen: Bitte in C-Dur!

 

 

KLEINE PRESSESCHAU: "Wenn diese beiden Hundlinge (gemeint sind garantiert Marco und Fred, d.Red.) von der Leine gelassen werden... das ist ein Spaß für Mensch und Tier!" (Jagd und Hund, Jan. 2010), "...alle Zutaten, die man für ein gelungenes Werk benötigt, sie sind nicht zu süß, aber auch nicht zu deftig!" (Bäckerblume, Nr. 5/2011), "Alles sehr klein, aber maßstabsgerecht und sehr detailgetreu, produziert von...!" (gemeint sind natürlich wieder Marco und Fred, d.Red.) (Modellbau online, 23.8.2011), "Perfektes Doppelpassspiel... die Zweierkette hat sich die Bälle da nur so zugespielt!" (Kicker, Febr. 2012), "Was die beiden in die Hand nehmen, das wächst und gedeiht ... man kann nur applaudieren für diese phantasievollen Arrangements!" (Neue Gartenflora, II. Quartal 2012).

    

Mit diesen anerkennenden Vorschusslorbeeren war die Karriere der beiden Männer vorgezeichnet, die nebenbei auch schon seit Anbeginn (als Gründungsmitglieder 1978!) bei NEW DEAL musizieren: Es war genau richtig, als Duo on stage gehen!

 

Was bedeutet "Konzert und Varieté? Was dürfen Sie von Marco und Fred erwarten? Nun, alles, was man mit einem Klavier, zwei oder drei Gitarren, einer Trommel, mit Rasselchen, Zieh- und Mundharmonika spielen kann. Wie bitte? Es sollte schon etwas genauer sein? Ja, klassische Klavier- und Vocalnummern sind z.B. „Strangers in the Night“, „My Way“ oder „New York, New York“, aber das kann ja jeder. Deshalb bringen das die beiden ja auch.

 

Aber bizarrer wird es wohl, wenn Synthie-Pop-Nummern verklaviert werden wie z.B. „Send me an Angel“ (Real Life), „Sunglasses“ (Corey Hart), oder eisenharte Rocknummer wie „Jump“ (Van Halen). Auch Elton John geht natürlich rein mit Klavier, und raus aus'm Klavier… Große Musik ganz klein, das ist hier die Devise! 

Noch mehr? Es gibt dann auch noch die Blues- und Bluesrock-Ecke mit Titeln wie „Banker’s Blues“ (Big Bill Broonzy, 30er Jahre), „I’m a Believer“ (The Monkees 1966) und Cajun "Pay me my Money down" (u.a. Bruce Sprengsteen).

 

Im Rahmen ihres Programmes laden Marco und Fred ein zu einer Kreuzfahrt, die zu Häfen führt, von denen keiner wusste, dass es Hafenstädte sind. Häfen, die mit bestimmten Titeln verbunden sind. Leinen los in China, über den Pazifik und in abenteuerlicher Geographie vorbei an Inseln und Kontinenten, dann in die Südstaaten, wo das Schiff in Charleston / West Virginia anlegt, etwa 150 Meilen vom Meer entfernt. Natürlich kehrt man wieder auf das Meer zurück, um dann (selbstverständlich über New Jersey) in New York anzulegen, the town, that never sleeps... 

 

Bei allen musikalischen Ideen sind die beiden auch gerne einmal nur Erzähler und Entertainer. Also, wenn Sie lachen wollen – da wird Ihnen etwas geboten. Wenn Sie mitsingen wollen: die Hits kennen Sie fast alle. Und wenn Sie mitklatschen wollen: Bitte in C-Dur!

 

Ideal für Sommerfeste,

aber auch im Winter feste,

für open airs

und auch für zu'ne airs,

wenn's Klassentreffen gelingen muss,

für den Jahrgang 1960 plus 

wenn's um Eure Feier geht:
Marco + Fred

 

Counter

Nur so am Rande bemerkt:

 

Ja, wir spielen auch bei Privatfeiern.

 

Aber: Nein, wir sind keine Alleinunterhalter für Hintergrund-geräusche bei Geburtstags- oder Hochzeitsfeiern. Und nein, wir benutzen auch keine Keyboards, die alles von alleine machen (auch wenn gar keine Finger auf den Tasten sind!), auch kein Equipment, mit dem man (rätselhaft!) alleine acht-stimmig (plus Chor) singen kann. Und auch garantiert keine MP-3-files :o)

 

Dagegen möchten wir Euch unter-halten und mitnehmen in unsere musikalische und überraschende Welt. Dafür steht unser Motto "Konzert und Varieté".

 

Und noch was: wir spielen keine Fêten-Hits. Das wär' die Hölle-Hölle-Hölle...

 

Viel Spaß mit unserer etwas speziellen Art wünschen

 

Marco und Fred